Der Musiker Rupert Volz

Rupert Volz – Musiker

Als 22-jähriger gründete ich zusammen mit Hubl Greiner die Art-Rock-Band „THE BLECH“, mit der ich vom Goetheinstitut gefördert, rund um den Globus spielte. Nach 15 Jahren auf Tour wurde ich müde von dem Leben auf der Straße, den Live-Auftritten und Musikstudios und konzentrierte mich mehr auf Energiearbeit und Gesangspädagogik. Heute verbinde ich die Erfahrungen als Musiker mit meinen Fähigkeiten als Heiler.

Gastspiele

  • Solo
  • Gongkonzerte (mit Hubl Greiner)
  • Konzerte in absoluter Dunkelheit (Solo oder mit Hubl Greiner)
  • Klang- und Heilseminare (Solo oder mit Hubl Greiner)

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MU 無

  • MU 無 – bereits mit ihrer Band THE BLECH hatten Hubl Greiner und Rupert Volz als kulturelle Botschafter das Publikum weltweit in ihre musikalischen Klangwelten entführt. Jetzt, 20 Jahre später arbeiten die Beiden erneut an einem gemeinsamen Projekt.

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Kapella Magika

Kapella Magika (Mike Reisinger und Rupert Volz) produzieren Gedichtvertonungen, Filmmusiken, Hörspiele, Klangkunstwerke, Klubmixes und Fieldrecordings.

Rupert Volz

Eine Stimme zum anfassen!

Rupert Volz stellt seine Performance vor.

Wie beiläufig schlendert er durch die besetzten Tische auf die Bühne und beginnt seine Stimm-bänder zum Playback schwingen zu lassen. Nicht irgend ein Playback, sondern ein trippiges Dröhnen von mächtigen Sphären, mit dem er mit seiner Stimme kleine Wunder vollbringt. Im Stile tibetanischer Mönche singt Volz abwechselnde und ätherische Klänge, die dem überraschten Zuhörer nicht nur die Ohren öffnen.

Denn seine Stimme hat etwas ganz besonderes. Sie klingt, als könnte man sie anfassen, würde man die Hände ein wenig in die mit Klang vibrierende Luft heben. Sie ist umwerfend Facettenreich und Rupert Volz nützt sie hervorragend. Er schwingt sich im Verlaufe eines Liedes von den niedrigen Frequenzen eines Bärs, hinauf zu den Divenhaften Höhen, wandert zum gesprochenen Wort mühelos zu virtuosen Arien von Mozart bis Puccini und verwendet beiläufig so ziemlich jede Sprache, die in der europäischen Union vorkommt. Die Präzision dieser Wechsel wirkt nie bemüht, sondern wie aus den Stimmbändern geboren. Dazu gehört viel Konzentration und die sieht man dem Sänger an. Oft schließt er die Augen und scheint die Klänge aus Trance, aus sich heraussprudeln zu lassen.

Rupert Volz schafft es, dem Konzert eine Faszination einzuverleiben, die zu fesseln vermag. Als das Konzert vorbei ist, fragt man sich schließlich, wie man es einordnen soll. Doch diesmal gibt es kein „wie etwas anderes“, sondern nur ein „wie Rupert Volz“.

Florian Stickel – az münchen

Vielen Dank an Hubl Greiner (www.hubl.com) für die Aufnahmen und die Produktion des Videos und vielen Dank an Franz & Anneliese Schöll (www.ferienhof-schoell.de).

 

Kontaktieren Sie mich! Ich freue mich auf Sie.

© 2019 Rupert Volz